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Fucking Awesome

Als Jason Dill 2001, ein paar seiner sich selbstausgedachten Designs, in seinem damaligen New Yorker Apartment auf T-Shirts druckte, dachte er wohl nicht daran, das aus dieser Idee einer der gefragtesten Skateboard Brand weltweit wird.

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Fucking Awesome

Als Jason Dill 2001, ein paar seiner sich selbstausgedachten Designs, in seinem damaligen New Yorker Apartment auf T-Shirts druckte, dachte er wohl nicht daran, das aus dieser Idee einer der gefragtesten Skateboard Brand weltweit wird.

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Der Fucking Durchbruch

Nachdem Jason Dill seine Zeit in New York hinter sich gebracht hat, begann eine um 2011 eine neue Phase in seinem Leben. In Kalifornien angekommen, galt es sich zunächst mal auf eigene Beine zu stellen und eine Zusammenarbeit mit Vans war hier sein erster Schritt. Nach dem Zusammenbruch von Alien Workshop schloss sich Dill mit seinem engen Freund Anthony van Engelen zusammen um mit Fucking Awesome eine richtige Skatebrand zu entwickeln.

Zeitgleich filmte der ehemalige Alien Filmer und Freund Dill’s Bill Strobeck, mit einigen nur wenigen Skateboardern bekannten Kids, am ersten full-length Video von Supreme namens „Cherry“. Jason und AVE erkannten rasch das Potenzial dieser Kids und des Videoprojekt. 2013 kamen die ersten Fucking Awesome Boards raus und ab diesem Zeitpunkt unterstützten die beiden auch Bill Strobeck’s Projekt. Als 2014 Supreme ihr Video „Cherry“ präsentierte und den damals noch jungen Skateboarder wie Tyshawn Jones, Sage Elsesser, Sean Pablo, Nakel Smith oder Kevin Bradley zum großen Durchbruch verhalf, waren diese bereits alle auf Fucking Awesome gesignt.

Wenig später kamen mit Dylan Rieder und Gino Ianucci noch zwei Schwergewichtler der Skateboardszene, sowie der talentierte Elijah Berle dazu. Diese besondere Mischung aus Teamfahreren, die zeitgeistigen subversiven Grafiken und vor allem der Fokus auf die Qualität der Produkte waren bzw. sind die Erfolgsfaktoren dieser einzigartigen Brand.

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